Flying P-liner Peking - film "The Peking is sailing home" and others

Uwek

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I found a very actual documentation of the sailing home of the Flying P-liner Peking

The film-documentation is 58 minutes long and very interesting.
Unfortunately for a lot of members in the wrong language, it is in german, but also if you do not understand the language
several sequences are without understanding very informative.....and for the german speaking members enjoy the complete film

 
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Jimsky

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...and some time back She was in New York! I see her every day while my lunch break. I am happy she is finally home (Home - Sweet Home!) :)
 

Uwek

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Take a look at this video, showing the status of the works on the Peking - it is looking like very good quality restoration work


Viermastbark PEKING - ein Rundgang mit Joachim Kaiser Joachim Kaiser, Vorstandsmitglied der Stiftung Hamburg Maritim und Projektsteuerer für die Restaurierung der PEKING, führt mit eindrucksvollen Erzählungen und persönlichen Anekdoten über und durch das Schiff.
 

Uwek

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Another very interesting video about the finished restoration works of the PEKING
Viermastbark PEKING - Einblicke in die Restaurierungsarbeiten


Das Interesse der Öffentlichkeit an der PEKING ist groß. Zahlreiche Hamburgerinnen und Hamburger erwarten die Rückkehr der Viermastbark in ihren Heimathafen. Nur wenigen Personen war es bislang möglich, sich an Bord der PEKING umzuschauen und die atemberaubenden Resultate der Restaurierungsarbeiten zu bestaunen. Die Stiftung Hamburg Maritim hat in Zusammenarbeit mit dem Team der Peters Werft, der ARGE Ingenieurbüro Löll und TECHNOLOG Services GmbH und dem Takler Team der Oevelgönner Tauwerkstatt und von GEORG ALBINUS Boatbuilding & Rigging einen zweiten Film über die Restaurierungsarbeiten gedreht. Das Resultat ist ein eindrucksvoller Film über den 109 Jahren alten Frachtsegler, gebaut bei Blohm + Voss für die Reederei F. Laeisz, der den dem Zuschauer einen Einblick in die Restaurierungsarbeiten bietet. Dieser Film hält auch einen einzigartigen Moment fest, in dem die Funktion der originalgetreu nachgebauten Brasswinden getestet wurde. Ein Team bestehend aus Taklern, Werft Mitarbeitern und der Stiftung hatte sich an den Brasswinden positioniert, um die drei Masten gleichzeitig zu brassen. Film vom Mai 2020 Veröffentlichung: 29.07.2020 Produktion: Stiftung Hamburg Maritim Kamera: Christian Bordes, Anne-Merle Wulf, Dirk Paßehl Drohnenaufnahmen: Heiner Müller-Elsner Schnitt: Frank Zeidler-Kanter

In Beginning September 2020 the Peking will be officially delivered and will sail via Hamburg

Here once more the well known film
Around Cape Horn (1929)

 

Uwek

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next monday on the 7th September, the Peking will come HOME

and an interesting documentation
 

Uwek

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and here a nice video showing the Lady Peking "sailing" to Hamburg - Impressive ship and one more new magnet to visit the city of Hamburg

 

Uwek

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The latest and very actual documentation in TV about the "Third life" of the PEKING - was only some days ago first time in german TV


Das dritte Leben der "Peking" | die nordstory | NDR Doku​

Es ist eine märchenhafte Geschichte. Die Viermastbark "PEKING", 1911 auf der Blohm+Voss-Werft in Hamburg gebaut, einer der legendären Flying P-Liner der Reederei Laeisz, lag zuletzt an einer vergessenen Pier in New York, heruntergekommen, manövrierunfähig, reif für die Abwrackwerft. Im Juli 2017 fährt dieses Schiff wieder in die Elbe ein. Nicht unter Segeln wie zuletzt 1932, sondern als Transportgut in einem Dockschiff. Das Ziel ist die Peters Werft an der Stör in Schleswig-Holstein, nicht weit von der Elbe entfernt. Hier beginnt im Herbst 2017 ein beispielloser Wiederaufbau, eine Restaurierung, wie es sie in Deutschland noch nicht gab. Sie wird gekrönt von einer umjubelten Heimfahrt auf eigenem Kiel im September 2020. Wie eine Königin kehrt die „PEKING“ an den Ort zurück, an dem ihre Geschichte vor über 100 Jahren begann: nach Hamburg. Uli Patzwahl hat diese Restaurierung durch die Jahre begleitet. Zunächst muss die "PEKING" wieder schwimmen lernen. Im ersten Jahr wird der überraschend gut erhaltene Stahlrumpf wiederhergestellt als Basis für den anschließenden Wiederaufbau. Der betrifft das komplette Schiff, von dem einen großen Laderaum über Zwischen- und Hauptdeck bis zum Rigg, bis zu den Masten und Rahen, die der "PEKING" im letzten Jahr der Restaurierung ihren äußeren Glanz, ihre Würde zurückgeben. Über dieses große gemeinsame Ziel verknüpft die Dokumentation die Geschichten einer Handvoll begeisterter Menschen: Joachim Kaiser ist Vorstand der mit der Restaurierung betreuten Stiftung Hamburg Maritim. Er hat die Rolle des Bauherrn, des Auftraggebers. Aber mehr als alle anderen fühlt sich der Kapitän und Schiffshistoriker der Geschichte der "PEKING" verpflichtet, forscht in den Archiven der Laeisz-Reederei, spinnt Fäden zu den Nachfahren der Seeleute und ist immer wieder auf der Werft, um aus dem zusammengetragenen Wissen ein Gerüst zu bauen für eine möglichst glaubwürdige Reparatur, für die Wiederauferstehung der "PEKING" im Zustand von 1928. Carla Enchelmaier hat zuerst das Tischlerhandwerk erlernt, dann Design studiert, ist geprüfte Industriekletterin. Sie setzt alle diese Kenntnisse ein, um aus ihrer großen Leidenschaft für das Segeln einen Beruf zu machen. Carla Enchelmaier ist Teil der Rigging-Crew des Hamburger Experten und Abenteurers Georg Albinus. Schwindelfrei müssen diese Rigger sein, in 40 Meter Höhe schwere Stahl-"Drähte" am Mast befestigen oder mit Kettenzügen die Rahen, die tonnenschweren Segelträger, bewegen. "Die Arbeit ist extrem spannend und extrem hart", sagt Carla. Und sie dauert lange. Für Carla wird sie zur Prüfung ihrer Leidenschaft, aber sie will unbedingt durchhalten. Sie brennt für den einen Moment: da oben auf den Rahen stehen mit den anderen Riggern, wenn die "PEKING" wieder im Hamburger Hafen einläuft. Niklas Pfaff hat als Kapitän zur See einen Beruf an Land gesucht, der genauso fordernd und abwechslungsreich ist wie die Große Fahrt über die Ozeane. Gefunden hat er die Peters Werft, auf der er nun als Projektleiter arbeitet und die verschiedenen Gewerke ineinander verzahnt, technische und menschliche Probleme zwischen den Beteiligten löst und am Ende die Kosten und die Lieferfristen der Werft einhält. Mit allem hat Niklas Pfaff gerechnet, aber nicht mit einem Auftrag wie der "PEKING". Die Herausforderung ist immens, die Spannungskurve steigt über drei Jahre. Im letzten Jahr nimmt Niklas Pfaff sogar seine Familie an den Wochenenden mit an Bord. "Zum ersten Mal seit meiner Fahrtzeit habe ich wieder das Gefühl, ein Schiff bis ins letzte Detail, bis in seinen Charakter zu kennen", sagt er. Die "Operation PEKING" ist eine einmalige Zeit im Leben der Beteiligten. Am Ende wird sie zu einem großen Glücksmoment für Hamburg, für Norddeutschland. Ohne Begeisterung, ohne Herzblut und ohne Rückschläge wäre es nicht gegangen. Das vermittelt die "PEKING" eindrücklich, auch in ihrem dritten Leben.
 
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