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HMS Alert [1777] 1:48 POF by serikoff. (Two hulls: skeleton and fully rigged)

Kapitel 27. An Deck (Teil 5)
Ankerwinde .
2/

Ich habe durch COVID fast eine Woche verloren und konnte nichts tun. Um diese Zeit nicht zu vergeuden, habe ich parallel an der 3D-Modellierung der Zierelemente und der Galionsfigur für die *Victory* gearbeitet. Weiter geht es auch mit dem Ankermechanismus. Da Fehler in den Bausatzteilen dazu führen, dass sich der Zusammenbau des ersten Rumpfes leicht vom zweiten unterscheidet, baue ich sie nacheinander und nicht parallel wie die anderen Komponenten. Die Fotos zeigen alle Arbeitsschritte, auch ohne weitere Umschweife:

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Dieses Mal experimentierte ich mit dem Schwärzen. Mir war aufgefallen, dass mit der Zeit an einzelnen Stellen neonartige Flecken auftraten – ähnlich dem Benzinglanz auf nassem Asphalt (etwas, das ich schon einmal gezeigt habe). Untersuchungen ergaben, dass im galvanisierten Kupfer interne Prozesse ablaufen; Die Reagenzien der Schwärzungslösung lösen Substanzen aus, die sich jedoch durch Abwischen der Oberfläche mit Alkohol entfernen lassen. Deshalb entfettete ich die Teile dieses Mal vor dem Schwärzen. Zuerst legte ich sie 18 Minuten in eine 1:5-Lösung aus Schwärzungsmittel und Wasser. Nach dem Abspülen bürstete ich die Rückstände ab, ohne sie trocknen zu lassen, während die Teile noch im Spülwasser waren. Anschließend legte ich die nassen Teile für 9 Minuten direkt in eine 1:3-Lösung. Unmittelbar nach dem Abspülen – wieder ohne sie trocknen zu lassen – tauche ich sie in Alkohol. Erst dann trocknete ich sie ab. Zum Schluss entferne ich den Oberflächenfilm und polierte die Teile mit einem weichen Aufsatz bei sehr niedriger Drehzahl. Dadurch entstand ein ausgeprägterer metallischer Glanz. Das Kupfer wurde nicht ganz so schwarz wie sonst mit meiner Standardmethode, aber das Polieren stirbt glich aus. Ich werde die Ergebnisse weiter beobachten. Meine Teststücke (Anker) hatten bereits wieder begonnen, sich blau zu verfärben, daher war das Abwischen mit Alkohol nur eine vorübergehende Lösung. Auf Anraten eines Experten habe ich sie mit dänischem Öl und Tungöl behandelt. Ich trug das Öl mit einem Tuch auf und polierte es nach wenigen Sekunden trocken. Der Experte behauptet, dass eine mikroskopisch dünne Schicht zurückbleibt, die den Sauerstoff abhält und weitere Veränderungen der Teile verhindert. Mal sehen! Ich werde nach einigen Monaten Beobachtung einen separaten Beitrag dazu verfassen. Positiv ist, dass das Auftragen und Abwischen des Öls weder die Farbe noch den Glanz verändert; Alles sieht genauso aus wie vorher. Wenn das auch hilft, blaue Flecken zu vermeiden, werde ich das geschwärzte Metall definitiv einölen. Hier ist das Ergebnis nach dem Schwärzungsprozess. Es ist schade, dass die Fotos die wahren Farben nicht ganz wiedergeben, aber mir gefallen die Textur und der Farbton sehr gut. Das Zusammenspiel von lebendigem Glanz und tiefen Schatten erzeugt eine Tiefenwirkung und verhindert, dass alles zu einem einzigen schwarzen Fleck verschwimmt – etwas, das ich gar nicht mag.

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Zur Aufbewahrung verwende ich Zahnkronenboxen (für diejenigen, die es nicht wissen: Ich bin Prothetiker).:D

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Als nächstes folgt der Ratschenmechanismus selbst, der einen achteckigen Balken für das Ankerseil aufweist...
Zuerst, schön,daß es Dir wieder besser geht und Du wieder wohlauf bist.
Einfach wunderbar deine Arbeit. Tolle Details. Ich bin jedesmal begeistert, wie der Weg zum gezeigten Ergebnis dargestellt und dokumentiert wird. Ganz große Klasse. Beeindruckende „Tiefenrecherche und Analyse mit Lösungsfindung“ bei dem chemischen Prozess des „Schwärzens“
Sehr feine Details und absolut sauber umgesetzt. Selbst in stärkerer Vergrößerung der Bilder hat dieser Bestand. Klasse. Beeindruckend sind saubere und präzise Oberflächen. Danke fürs Zeigen. Solche Modellbauer wie Du machen dieses Forum aus. Das beste Forum. Hier sind tolle, hilfsbereite Menschen, Fachleute zu jedem Gebiet, erstklassige Administratoren. So macht Modellbau Spaß. Danke
 
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Absolutely beautiful and very well thought out !
The perfection continues ! :)
Wonderful work, as always along with a fabulous explanation of the process !
Thank you so much for your ongoing support and for motivating me regarding my project!! I really appreciate it.


Sehr clevere Vorgehensweise. Absolut durchdacht und praktisch in der Anwendung. Das Ergebnis spricht für sich. Sehr schön erklärt. Alles nachvollziehbar. Wieder ein weiterer wertvoller Tipp. Unglaubliche Präzision im Detail und in der Vorgehensweise. Ein Modell mit einem erstklassigen „Drehbuch“ .Danke fürs Zeigen.
Zuerst, schön,daß es Dir wieder besser geht und Du wieder wohlauf bist.
Einfach wunderbar deine Arbeit. Tolle Details. Ich bin jedesmal begeistert, wie der Weg zum gezeigten Ergebnis dargestellt und dokumentiert wird. Ganz große Klasse. Beeindruckende „Tiefenrecherche und Analyse mit Lösungsfindung“ bei dem chemischen Prozess des „Schwärzens“
Sehr feine Details und absolut sauber umgesetzt. Selbst in stärkerer Vergrößerung der Bilder hat dieser Bestand. Klasse. Beeindruckend sind saubere und präzise Oberflächen. Danke fürs Zeigen. Solche Modellbauer wie Du machen dieses Forum aus. Das beste Forum. Hier sind tolle, hilfsbereite Menschen, Fachleute zu jedem Gebiet, erstklassige Administratoren. So macht Modellbau Spaß. Danke
Danke für eure unermüdliche Unterstützung, und ich freue mich, dass ihr euer neues Projekt gemeinsam mit mir begonnen habt.

Really wonderful progress, Sergey. Your work and description will save me a lot of experiments and time, as I continue with my build.
Ich helfe sehr gerne! Ich kann mir vorstellen, wie Ihr „Alert“ mit Ihrer Technologie aussehen wird. Ich bin schon sehr gespannt darauf!
 
Chapter 27. On the Decks (Part 5)
Аnchоr Windlass.
3/

Wrapping up the first hull section... I’ve finally finished the anchor mechanism for the first hull! It took me a full 11 days—and that’s not counting the copper plating or the construction of the bowsprit bitts (which I’d done earlier). The challenge lay in several significant errors in the kit that I only noticed too late to redo; specifically, the positioning of the beam near the bowsprit bitts and the carlings near the windlass (winch) supports. Because of this, I had to adapt everything so it looked harmonious without requiring a complete rebuild. It was crucial to calculate the dimensions and positioning precisely so that the pawls would engage correctly with the ratchet mechanism. I soldered the side hoops using silver solder; it takes a blackening finish well and doesn't leave light spots. Since the hoop is very thin, I didn't remove the excess solder—leaving it there actually reinforces the joint. Even though this area will face downwards, it’s still better to have a uniform black finish. When heating the metal for the paste, you need to apply the heat away from the paste itself.

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I trimmed the sides of the jig so that the knees could be secured within the windlass uprights. I previously showed how I made them for the rigging windlass, as well as how I fabricated and installed the bolts.
 
Chapter 27. On the Decks (Part 5)
Аnchоr Windlass.
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*Continuing right on from the previous part...
To correctly position the holes on the octagonal bar, I mounted it on the axis of rotation and clamped it in a vise. Using a 1.5 mm drill bit on a milling machine at a low speed (6,000 rpm), I drilled the holes in a staggered pattern. A depth stop was used on the drill bit, as the holes were not intended to go all the way through.


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To turn round holes into square ones, I machined a trapezoidal shape out of a round steel blank. I used this tool to press the trapezoid into the round hole, transforming it into a square.

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And here is the interim result:

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This isn't the final result yet—just a dry fit. Everything still needs to be coated with tung oil, and the final assembly will take place directly inside the hull after the deck has been secured to it... and then comes a second, identical mechanism, but for the second hull.
 
Kapitel 27. An Deck (Teil 5)
Ankerwinde .
3/

Der erste Rumpfabschnitt ist fast fertig… Endlich habe ich den Ankermechanismus für den ersten Rumpf fertiggestellt! Es hat mich ganze elf Tage gekostet – und das ohne die Kupferplattierung und den Bau der Bugspriet-Poller (die ich schon vorher erledigt hatte). Die Herausforderung bestand in einigen gravierenden Fehlern des Bausatzes, die mir erst zu spät auffielen, um sie noch zu korrigieren; insbesondere die Positionierung des Balkens in der Nähe der Bugspriet-Poller und der Klinker in der Nähe der Ankerwindenhalterungen. Deshalb musste ich alles anpassen, damit es harmonisch aussieht, ohne dass ein kompletter Neubau nötig war. Es war entscheidend, die Maße und die Positionierung genau zu berechnen, damit die Sperrklinken korrekt in den Ratschenmechanismus einrasten. Ich habe die seitlichen Bügel mit Silberlot verlötet; es lässt sich gut schwärzen und hinterlässt keine hellen Stellen. Da der Bügel sehr dünn ist, habe ich das überschüssige Lot nicht entfernt – es verstärkt die Verbindung sogar. Auch wenn dieser Bereich nach unten zeigt, ist eine gleichmäßige schwarze Oberfläche trotzdem besser. Beim Erhitzen des Metalls für die Paste muss die Hitze von der Paste selbst weggeleitet werden.

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Ich habe die Seiten der Vorrichtung so zugeschnitten, dass die Kniegelenke in den Stützen der Ankerwinde befestigt werden konnten. Ich hatte zuvor bereits gezeigt, wie ich diese für die Takelage-Ankerwinde angefertigt und die Bolzen hergestellt und montiert habe.
Unglaublich schön, was Du hier zeigst. Dein recherchiertes Fachwissen zu dem Cutter ist sehr beeindruckend und hoch motivierend. Deine kontinuierliche Ausdauer bei Präzision und Dokumentation ist mehr als beeindruckend.
 
Kapitel 27. An Deck (Teil 5)
Ankerwinde .
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*Direkt im Anschluss an den vorherigen Teil...
Um die Löcher auf dem achteckigen Stab korrekt zu positionieren, habe ich diesen auf der Drehachse montiert und in einen Schraubstock eingespannt. Mit einem 1,5-mm-Bohrer auf einer Fräsmaschine bei niedriger Drehzahl (6000 U/min) habe ich die Löcher versetzt gebohrt. Da die Löcher nicht durch das Material hindurchgehen sollten, wurde ein Tiefenanschlag verwendet.


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Um runde Löcher in quadratische zu verwandeln, habe ich aus einem runden Stahlrohling ein Trapez gefräst. Mit diesem Werkzeug habe ich das Trapez in das runde Loch gepresst und es so in ein Quadrat umgewandelt.

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Und hier das Zwischenergebnis:

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Das ist noch nicht das Endergebnis – nur eine Trockenpassung. Alles muss noch mit Tungöl behandelt werden, und die Endmontage erfolgt direkt im Inneren des Rumpfes, nachdem das Deck befestigt wurde… und dann kommt ein zweiter, identischer Mechanismus für den zweiten Rumpf.
Wie „Paulus“ schon geschrieben hat..“ Weltklasse“. Jedes Detail ist ein eigenständiges Modell in sich und wunderschön. Das wird ein fantastisches Modell. Für jeden der die Alert ebenfalls baut, ist dein Baubericht unerläßlich und das absolute Handbuch dazu. Du bist eine Bereicherung für den Modelbau.
 
World class modeling, Sergey. Respect.
Thanks! Hearing that from you makes it doubly gratifying!

Unglaublich schön, was Du hier zeigst. Dein recherchiertes Fachwissen zu dem Cutter ist sehr beeindruckend und hoch motivierend. Deine kontinuierliche Ausdauer bei Präzision und Dokumentation ist mehr als beeindruckend.
Wie „Paulus“ schon geschrieben hat..“ Weltklasse“. Jedes Detail ist ein eigenständiges Modell in sich und wunderschön. Das wird ein fantastisches Modell. Für jeden der die Alert ebenfalls baut, ist dein Baubericht unerläßlich und das absolute Handbuch dazu. Du bist eine Bereicherung für den Modelbau.
Danke, Freund! Es ist wie immer schön, freundliche Worte von dir zu hören. Ich hoffe sehr, bald die ersten Fortschritte bei deinem Bauprojekt zu sehen!

What beautiful 3D Render ..... lol ...joking ... haha. Great job! Love it.
Hahaha. Good joke—I appreciate it. Thanks. I hope you start working on this model in the future, too; it would be interesting to see your take on it.

Stunning piece Sergiy. Superb craftsmanship.
Thank you for your feedback, and thanks again for your help with the 3D modeling! It is invaluable!
 
Chapter 27. On the Decks (Part 5)
5/
Аnchоr Windlass of the 2nd hull.
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In the photo above, I have already demonstrated a number of steps in detail; going forward, I will show in detail only the procedures that differ from the construction of the first mechanism—specifically, the use of a new positioning jig.
The objective is to fix the exact position of the bitts, transfer the hole locations from the deck onto the bitts themselves, and join them using reinforcing pins.

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The bitts are now positioned correctly relative to the ship's sides, but I still need to set the right angle relative to the keel. However, given my setup, it is impossible to drill eight holes with such precision that all four pins align perfectly and connect the components seamlessly across every axis and plane—it’s just not realistic. So, I came up with a clever workaround. I cleaned the area beneath the deck and widened the bottom two-thirds of each deck hole (leaving the top third untouched, as that determines the bitts' placement, while I only needed to adjust their angle). Then, working from underneath the deck, I slipped sleeves with cylindrical bores onto the pins and secured their sides with CA gel. This gave me precise positioning for all four cylindrical channels that house the pins. The resulting structure is vastly stronger than necessary, yet the pin alignment is individually set and offers absolute precision.

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Now the bits stay firmly in place without glue, and I can fabricate and install other elements around them (using their position as a reference).
 
Kapitel 27. An Deck (Teil 5)
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Ankerwinde des 2. Rumpfes.
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Im obigen Foto habe ich bereits einige Schritte detailliert dargestellt; im Folgenden werde ich nur noch die Vorgehensweisen detailliert zeigen, die sich vom Bau des ersten Mechanismus unterscheiden – insbesondere die Verwendung einer neuen Positionierungsvorrichtung.
Ziel ist es, die genaue Position der Poller festzulegen, die Lochpositionen vom Deck auf die Poller selbst zu übertragen und diese mit Verstärkungsstiften zu verbinden.

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Die Poller sind nun korrekt zu den Schiffsseiten positioniert, aber ich muss noch den richtigen Winkel zum Kiel einstellen. Angesichts meiner Konstruktion ist es jedoch unmöglich, acht Löcher so präzise zu bohren, dass alle vier Bolzen perfekt ausgerichtet sind und die Komponenten nahtlos in jeder Achse und Ebene verbinden – das ist einfach nicht realistisch. Deshalb habe ich mir eine clevere Lösung ausgedacht. Ich habe den Bereich unter Deck gereinigt und die unteren zwei Drittel jedes Decklochs erweitert (das obere Drittel blieb unberührt, da es die Position der Poller bestimmt, während ich nur deren Winkel anpassen musste). Anschließend habe ich von unter Deck Hülsen mit zylindrischen Bohrungen auf die Bolzen geschoben und deren Seiten mit Sekundenkleber fixiert. Dadurch konnte ich alle vier zylindrischen Kanäle, die die Bolzen aufnehmen, präzise positionieren. Die resultierende Konstruktion ist deutlich stabiler als nötig, dennoch ist die Bolzenausrichtung individuell eingestellt und bietet absolute Präzision.

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Jetzt halten die Teile ohne Klebstoff fest an ihrem Platz, und ich kann andere Elemente um sie herum anfertigen und montieren (wobei ich ihre Position als Referenz verwende).
Ich kann Jeff nur zustimmen. Hervorragende Arbeit, wunderbar erklärt und präsentiert. Ein weiteres sehr überzeugendes und erfolgreiches Zwischenergebnis.
Die Nahaufnahme zeigt, wie sauber du gebaut hast. Einfach fantastisch.
 
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